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Besonders bei den oft angeführten Dualseelenverhältnissen ist zu bemerken nach den Erfahrungen des Schreibers Hermann Keimeyer, daß diese Verhältnisse beinhalten, daß diese für die Partner zu Lebens - oder Todes-Elexieren werden können,- ähnlich dem Liebes - oder Todestrank im Tristan und Isolde Drama, - hier helfen zur Heilung von beiden Partnern die angeführten Atemübungen Rudolf Steiner , die letztendlich zum Erleben des Steins der Weisen" führen zum Auferstehungerleben in Chrristo.

In der 1. und 2.Auflage von der "Geheimwissenschaft" von Rudolf Steiner wird von ihm bei den Atemübungen als ein Arbeiten mit dem " Stein der Weisen" gesprochen - , es sind eben Intuitionsübungen.--
Am Anfang und am Schluss der Atemübungen imaginiere man den Auferstandenen wie ER vor einem schwebt und wie ER auf jedes Chakra ein Kreuz einprägt ätherisch, damit die Ckakras nicht von den 3 Widersachern gefesselt werden können.-

Wenn man diese Atemübungen nach den Quellenhinweisen (1) ca. 2 Stunden machen möchte und dabei jedes Chakra mehrfach zu beatmen versucht, indem man die 9 hierarchischen Begleiterwesen von Angelos bis Seraph einbezieht, einschließlich den Dreifaltigkeitsmächten und den Christusboten den Meistern bzw. den Meister zu dem man ein devotionelles Herzensverhältnis entwickeln durfte und wenn man dabei inbrünstig um Hilfe bittet, dann kann man erleben, am Ende der langen Atemübungen , als ob man Wiedergeboren wäre und tiefste Dankbarkeitsmeditation kann dann diese Wiederbelebungsübung abschließen, die wir noch intimer jetzt betrachten wollen.

Man fängt an mit " Ich bin " ,- den Atemrythmus studiere man in den angeführten QUELLEN ;- also beim Meditieren von " Ich bin "kann man sich mit seinem Elohim verbunden fühlen, bei dem laut der Klassentexte unser Ichwesen seine wahre Heimat hat, verbunden immer bewege man alle Mantrams mit Dankesgefühlen zusätzlich zu den von Rudolf Steiners angegebenen Gefühlen.-Dann weiter bewege man "Es denkt" mit Frömigkeitsgefühlen gegenüber der dritten Hierarchie und strahle das Mantram in die 16blätterige Lotusblume.-Bei "Sie fühlt" strahle man Dankbarkeitsgefühle gegenüber der zweiten Hierarchie ins Herzchakra.-Beim 10blätterigen Chakra bewege man "Göttliches Leben" (ein Mantram von Rudolf Steiner) mit kosmischen Christusgefühlen verbunden mit der ersten Hierarchie, weiter fühle man sich verbunden mit dieser 1.Hierarchie im Sinne des " Grundsteins " von Rudolf Steiner auch beim nächsten Mantram "Er will", hier sollen die Gefühle von Ehrfurcht und Zuversicht gepaart sein und einstrahlen in die 6blätterige Lotusblume.- Bei dem " Sie feuert" ( ein Matram von Hermann Keimeyer, der es von seinem Geist der Persönlichkeit hat),- strahle man kosmische Samadhi-Sehnsuchtsgefühle in die 4blätterige Chakra ein und zieht das dabei entstehende Wärmegefühl hoch über das ätherische Rückgrat zum 1000blättrigen Lotus an der Schädeldecke dort strahle man ein " Sie erleuchtet" weiter leitet man den Strom ab über das 2blätterige Stirnchakra hinunter über das ätherische Vordergrat wieder zum Eintritt in das 4blätterige Wurzelchakra , - alles Strömen versuche man zum Kreisen des Lichtes zu imaginieren solang man es nach seiner Herzens-Intuition darf. Am Schluss mache man die Schutzmeditation von Rudolf Steiner, die der Schreiber schon öfters brachte in seinen Schriften etwa "Die äußere blau-violette Hülle meiner Aura verdichte sich zu einem undurchdringlichen Gefäß gegenüber allen unlauteren Impulsen, sie öffne sich nur der göttlichen Weisheit",-(nur sinngemäß zitiert).-

(1) (siehe G.A.245 "Anweisungen für eine esoterische Schulung"

G.A."266,"Esaoterische Stunden ", 3 Bände, G.A.264,267,268 enthalten diese Übungen auch., alle Bände beim Rudolf Steiner Verlag, Dornach,Schweiz.