Drucken
Zugriffe: 3216

Man kann mit dem schauenden Bewußtsein erleben, wie die drüben Lebenden im Chor antworten, getragen von den  zu ihnen gehörenden Engelwesen von Angeloi bis Seraphim und weiter kann man wahrnehmen, wie die jenseitigen Menschenseelen das Christus - Licht ein - und ausatmen, das ihnen erströmt aus den spirituellen Inhalten von Meister Jesus ( Rudolf Steiner ) , -- und wie ihre Astralleiber erglitzern, wenn sie die Geistesinhalte aus den erwähnten Texten hin - und herbewegen.--- ihre Astralformen strömen dann auf den ihnen Vorlesenden zu in Astralwellen und umhüllen ihn zeitweilg, ----  Wellen wie sie sich ergeben - jetzt vergleichsweise gesprochen, wenn ein Kind am Seeufer badet,  Steine vor sich ins Wasser wirft und die so erzeugten Wellen wieder auf das Kind zuströmen.....---

Auch wenn  man eine Esoterische Stunde z.B. vorliest und dabei den "Grossen umfassenden Heiligen Geist" anruft für die drüben lebenden Menschenseelen, dann erscheinen einem  riesige Astralnebelformen , die auf einen  zuströmen und einen umarmen , die sich dann wieder von einem lösen und zurück in das das Astralmeer fluten.-

Das alles kann nur in größtmöglicher Demut und Christus - und Michaelverbundenheit gesund verkraftet werden, um mit den 6 Nebenübungen sich dann wieder in sein tägliches Arbeits- und Familienleben zurückfinden zu können.-

Zum Abschluss können die Sphärenmenschenseelen  dann einen astralen Rosenkreuzer - Schwester-  und Bruderseelenbund - bilden in den der Vorlesende sich  mit  einbezogen schauen kann in diesen leuchtenden, seelenwärmenden   Astralkreisen.--

In dieser Welt erlebte der Schreibende ähnliches bei der damals noch lebenden Witwe von Fred Poeppig in einem "Esoterischen Ritus" vor 3 Altären , wo am Schluss man sich die Hände reichte um einen Rosenkreuzer- Bruderbund zu verdeutlichen.---

Wie kann man sein  eigenes höheres Ichwesen schauen in seiner Astralgestalt , wenn man für die Lebenden in der Anderswelt eine "Esoterische Stunde" (*) vorliest ?

Wenn man als Einleitung die Tagessprüche  (**)  des jeweiligen Tages  vormeditiert und weiter,  wenn man den Spruch (***): "Nach dem Vorigen jeden Tag"  weiter im Herzen bewegt, dann kann man schauen, wenn das eigene Karma günstig ist, wie sich die Astralgestalt des eigenen höheren Ichwesens, - vom Christuslicht  durchleuchtet , sich erhebt hinter seinem oberen Menschen emporsteigend , es wird seine Astralflügel emporhebend, ausbreiten,  was auch der Vorlesende mit seinen physischen Armen macht, -   und aus sich -  eben aus der Astralform seines eigenen  höheren Ich - herausgebärend die leuchtenden Engelwesen  einer nach dem anderen von Angelos bis Serafim, wobei immer das nächst höhere  Engelwesen sich aus der leuchtenden Engel - Astral - Form - Gestalt  des vorigen  Engels  sich erheben wird  mit ausgebreiteten Astralflügeln .- Alles vollzieht sich im Sinne des Grundsteins von Rudolf Steiner.---

Das Ganze ist eine stärkste Demutsübung in tiefster Dankbarkeit sich vollziehend im Herzen des meditativ die "Esoterische Stunden" hinüber meditierenden Michaelrekruten.---

(*)  G.A.266,"Aus den Inhalten der Esoterischen Stunden".-

(**) in G.A.266,2.Band z.B. Seite 12 - 18.-

(***)   in G.A. 266, 2.Band  Seite 19, in diesem Mantram werden alle neun

        Engelsordnungen angerufen von Angelos bis Serafim.-

Was ergibt sich, wenn man den Abschlußspruch der Esoterischen Stunde in seinem Herzen bewegt:" Im Geiste lag der Keim meines Leibes", dieses Mantram ist von Chr. Rosenkreuz, das sagte Rudolf Steimer aber nur einmal  in einer E.S. in G.A.266.-

Also man erhebt die eigenen Hände in Kopfeshöhe,  die Innenflächen zu den vorgestellten oder wirklich im Vorleseraum sich  befindlichen Zuhörern , in segender Gebärde zugewendet , dann kann man übersinnlich schauend erleben, daß das eigene niedere und das eigene höhere Ichwesen ihre  Astralhände in derselben Geste sich erheben, wie auch alle neun Engelwesen von Angelos bis Serafim, die zu  einem gehören, sie alle auch vollziehen diese heilige , segnende Gebärde  im Astralraum der Vorlesung für die drüben Lebenden, denen man vorliest.--

Wir wiederholen noch einmal den obigen Text, weil diese Schilderung auch hier zutrifft:

also man  kann dann, wie schon gesagt schauen, wenn das eigene Karma günstig ist, wie sich die Astralgestalt des eigenen höheren Ichwesens, - vom Christuslicht  durchleuchtet , sich erhebt hinter seinem oberen , physischen Menschen emporsteigend , es wird seine Astralflügel emporheben ,  was auch der Vorlesende mit seinen physischen Armen macht, -   und aus sich -  eben aus der Astralform seines eigenen  höheren Ich - herausgebärend die leuchtenden Engelwesen  einer nach dem anderen von Angelos bis Serafim, wobei immer das nächst höhere  Engelwesen sich aus der leuchtenden Engel - Astral - Form - Gestalt  des vorigen  Engels  sich erheben wird  mit erhobenen Astralflügeln bis zur Höhe ihres Astralantlitzes.-  Alles vollzieht sich im Sinne des Grundsteins von Rudolf Steiner.---

Das Ganze ist eine stärkste Demutsübung in tiefster Dankbarkeit sich vollziehend im Herzen des meditativ die "Esoterische Stunden" hinüber meditierenden Michaelrekruten.---