Drucken
Zugriffe: 3550

 

Wenn man anfängt zu meditieren die heiligen Texte der Mantren des  "Esoterischen Jugendkreises" und wenn dabei das volle physische Sonnenlicht in den Versenkungsraum strahlt und wenn dann das Karma günstig ist und wenn man dann die Augen bedeckt mit seinen Händen und wenn man sich dann verdichtet in seinem übersinnlichen Chakrenorganismus d.h. wenn man dann seine Lotusblumen öffnet , besonders sein 1000blättriges Hauptes-Chakra , dann kann man schauen über sich im goldenen Devachanhimmel ,  unzählige Engelwesen, von Angelos  bis Serafim , die im geistigen  Lichtesweben auf und ab schweben und dabei mit ihren Astralflügeln und ihren Astralleibern sich rhythmisch bewegen in ihrer Engeleurythmie durch die sie sich verständigen mit ihren Engelgenossen und sich  dabei vom Weltenäther tragen lassen und besonders den Michaelschüler umkreisen, wenn er meditiert,  auch zur übersinnlichen Ernährung der Hierarchien und zur Unterstützung ihrer Michaeldrachenkämpfe  , dann kann eine allergrößte Demut und Verehrung und Dankbarkeit  in die michaelische Seele einziehen bei diesen Schauungen.-- 

Bei einer Meditation vor dem Einschlafen , wenn es da einem gelingt nach der Tagesrückschau ,  eine große Dankbarkeits-Versenkung in seinem Herzen zu bewegen für alles,  was einem vom Schicksal zukommt für das eigene Dasein, -  dann  kann man schauen, wenn das eigene  Karma es zuläßt zur eigenen Erkraftung, -  wie  wärme - und  lichtgetragene Astralflügel mit den dazugehörigen Lichtes-Leiber-Formen von Engeln ---   die zu einem gehören im Sinne des Grundsteins von Rudolf Steiner,  einen  umfangen wollend begrüßen, - so ähnlich wie eine Geliebte sich mit ihrem ganzen Körper an den Geliebten drängt , um  ihn liebend zu  umfassen .---